Paris, France: The Magnificent Louvre - Das prächtige Louvre in Paris, Frankreich - Galerieblog

Neue Ausstellung in Marburg - Galerieblog

Noch bis zum 13. November 2010 sind in der LOG Gallery Marburg, der Lorraine Ogilvie Gallery Marburg, Bilder von dem Künstler Harry Meyer zu sehen.
Die nachfolgende Ausstellung, ab dem 18. Juni, wird Volker Benninghoff gewidmet.

Weitere Informationen zu den Ausstellungen und den Künstlern in der Marburger Galerie sind auf der Website nachzulesen:

http://log-gallery.de/

M. C. Escher – problematisch für die Kunstgeschichte - Galerieblog

Mauritius Cornelius Escher (1898-1972) war niederländischer Graphiker und Künstler, dem die Darstellung von unmöglichen Figuren, optischen Täuschungen und perspektivischen Unmöglichkeiten den Ruhm gebracht haben. Viele seiner Arbeiten sind der Spiegelung und Verzerrung der Objekte in einer Seifenblase ähnlich.

Die Tätigkeit von Escher war lange Zeit problematisch für die Kunstgeschichte.
Seine Art der Auseinandersetzung mit der Perspektive und Täuschungen wich sehr von den Motiven der bildenden Kunst ab. Die Kunstwelt wollte ihn sogar als Künstler im klassischen Sinne nicht akzeptieren, weil sich seine Tätigkeit in keine Schublade einordnen ließ.

Dagegen haben ihn die Wissenschaftler und Mathematiker sehr hochgeschätzt, die in seinen sauberen und exakten Zeichnungen Ähnlichkeiten zu mathematischen Themen und Problematik der Wissenschaft sahen. Was dabei interessant sein kann, sagte Escher von sich selbst, dass er nichts von der Mathematik verstanden hat. Das kann stimmen, weil er auch kein guter Schüler war. Er hatte schlechte Noten auch im Fach Kunst und wiederholte zwei Klassen in der Schule.

Seine geheimnisvollen Bilder stellten das Mystische und Paradoxe dar, was Anerkennung unter Esoterikern und in der Popkultur des 20. Jahrhunderts fand. Heutzutage, wo die abstrakte Kunst sehr populär ist, lassen sich viele Künstler von den Bildern Eschers inspirieren. Es sind sogar Lego-Versionen seiner Werke entstanden.

Im ehemaligen Palais der Königin Emma in Den Haag ist 2002 das Escher-Museum entstanden. Man kann hier nicht nur seine graphischen Werke, sondern auch Privatfotos und Arbeitsskizzen sehen. Besonders interessant sind die Skizzen, die dem Zuschauer zeigen, wie Escher z.B. die unmöglichen geometrischen Figuren entworfen hat.

Quelle: M. C. Escher

Schlagzeuger fasziniert mit Solo im Roten Salon

Von ANGELIKA RHEINDORF, 02.02.10, 11:20h
One-two, one-two-three-four. Knisternde Kälte und knirschendes Eis auf dem Markplatz ließen die Behaglichkeit in der Städtischen Galerie Villa Zanders noch molliger werden. Die...
BERGISCH GLADBACH. One-two, one-two-three-four. Knisternde Kälte und knirschendes Eis auf dem Markplatz ließen die Behaglichkeit in der Städtischen Galerie Villa Zanders noch molliger werden.
Die Gäste kamen und machten es sich sogar die Treppe hinauf bis zum Kronleuchter gemütlich, denn die Stühle waren in Windeseile besetzt. Für die jüngste Veranstaltung der Reihe „Jazz an der Strunde“ präsentierte die dreiköpfige Jazzband „Jazzeemay“ Jazz-Standards mit ganz persönlicher Note.

Jazzeemay gibt es seit zwei Jahren, entstanden ist die Formation im inzwischen geschlossenen Café Podcast. Dort trafen seinerzeit die beiden „ewigen“ Freunde Helmut Klein mit seinem Kontrabass und der Pianist Christoph Thiemann auf Sängerin Maya Fadeeva und beschlossen gemeinsame Auftritte.

„Sometimes I'm happy - sometimes I'm blue“ benennt die filigrane, junge Lady ihren Lieblingstitel aus dem Repertoire, schüttelt ihre wilde blonde Mähne und erinnert mit ihrer Stimme ein wenig an Katie Melua. Mitgebracht in die Villa hatten die drei ihren Freund Dirk Seiler, Schlagzeuglehrer und studierter Percussionist.

Durch das Programm des vom Verein „Galerie und Schloss“ veranstalteten und den Lions geförderten Abends führte Christoph Thiemann mit kleinen Inspirationen um Jazz und Swing. Der Clou im ersten Set war zweifelsohne das fünfminütige Schlagzeug-Solo vom musicalerprobten Profi Seiler, welches ebenso überraschend theatralisch wie musikalisch mit Sticktricks eine große Dynamikbandbreite und Technik abdeckte. Via: www.rundschau-online.de

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Landschaft in der heutigen Kunst

Seit 30 Jahren gibt es in Traunstein die Städtische Galerie (Stadtplatz 39). Der Titel der aktuellen Ausstellung lautet: ". . .und still ruht der See". Elf Künstler wurden eingeladen, ihre Auseinandersetzung mit dem Landschaftsgenre und ihre Interpretation von Natur in Bildern vorzustellen. Die Ausstellung läuft noch bis zum 14. Februar. Via: www.sueddeutsche.de

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